Forschung

Forschung am Institut für Werkstoffe im Bauwesen

Themenbereiche und Forschergruppen

Die Forschungstätigkeiten am WiB konzentrieren sich auf drei Themenbereiche.

Mineralische Binder   Leicht und Nachhaltig Bauen   Energieintelligentes Bauen
  • Geopolymere
  • Alternative Bindemittel
  • Reaktivität
  • Transportmechanismen
  • Biowerkstoffe und Biofilme
  • Mineralische Filter
 
  • Mineralisierte Schäume
  • Leichtbetone
  • Recyclingbetone
  • Additive / subtraktive Fertigung
  • Gradierte Komposite
 
  • Wärmespeicherung
  • Thermomechanische Modelle
  • Bauphysik der Werkstoffe
  • Biogene Energieerzeugung
  • Bauwerksmonitoring
Dr. Neven Ukrainczyk

Oliver Vogt
Sha Yang
Kira Weise
  Dr. Albrecht Gilka-Bötzow

Shifan Zhang
Adrian Zimmermann
Christoph Mankel
  Dr. Antonio Caggiano

Christoph Mankel
Sha Yang
Mona Sam

Aktuelle Projekte

Die auf dieser Seite vorgestellten Projekte sollen einen Eindruck von unserer vielseitigen Forschungstätigkeit geben.

Wünschen Sie weiteren Einblick in unsere Forschungsarbeit? Dann empfehlen wir Ihnen auch unsere ausgeschriebenen Studienabschlussarbeiten.

  • 18.02.2019

    Reststofffrei rezyklierbares Sandwichelement aus nicht brennbaren, rein mineralischen Werkstoffen

    DBU gefoerdert
    Gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt

    CO,-Vermeidung und CO,-Sequestrierung in der Betonpraxis

    Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines reststofffrei rezyklierbaren, leichten, nicht tragenden und hochwärmedämmenden Sandwichelements. Das Bauteil für Fassaden und Trennwände soll aus minera-lisch gebundenen Baustoffen bestehen und nicht brennbar sein. Die Deckschichten besteht aus Recyc-lingbeton, der Sandwichkern aus mineralisiertem Schaum niedriger Rohdichte. In den verwendeten ze-mentgebundenen Materialien soll zum einen aktiv CO2 durch Karbonatisierung gespeichert werden, zum anderen soll die prozessbedingte CO2-Emission bei der Zementproduktion durch intelligente Recycling-konzepte signifikant gesenkt werden.

  • 17.07.2018

    EU H2020 Projekt: “Innovative Materials and Techniques for the Conservation of the 20th Century Concrete-based Cultural Heritage”

    InnovaConcrete
    InnovaConcrete

    Institut für Werkstoffe im Bauwesen ist Leiter WP1

    InnovaConcrete ist ein innovatives und ambitiöses EU H2020 Forschungsprojekt, dessen Ziel es ist, konkrete Denkmäler, das bedeutendste, greifbare Kulturerbe des 20. Jahrhunderts, zu erhalten. Um dieses Ziel zu erreichen, ist ein interdisziplinäres Team zusammengestellt, das über einen starken wissenschaftlichen Hintergrund in Simulationstechniken und Nanomaterialsynthese verfügt, kombiniert mit einem breiten Wissen über Kulturerbe Erhaltung aus sozial- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen und einer fundierten industriellen Perspektive…

  • 01.01.2018

    Opus Fluidum Futurum – Rheologie reaktiver, multiskaliger, mehrphasiger Baustoffsysteme, SPP 2005

    Formfüllungsvermögen von Frischbetonen – ein zeit- und hydratationsabhängiger Ansatz
    Formfüllungsvermögen von Frischbetonen – ein zeit- und hydratationsabhängiger Ansatz

    Formfüllungsvermögen von Frischbetonen – ein zeit- und hydratationsabhängiger Ansatz

    Moderne Hochleistungsbetone ermöglichen immer leichtere, filigranere und ressourcenschonendere Bauwerke, die jedoch aufgrund ihres reduzierten Eigengewichts schwingungsanfälliger sind. Bauwerke und Bauteile wie weitgespannte Brücken des Hochgeschwindigkeitszugverkehrs, Windenergieanlagen oder Maschinenfundamente sind zudem typischerweise sehr großen veränderlichen Beanspruchungen und sehr hohen Lastwechselzahlen ausgesetzt. Das Ermüdungsverhalten des Hochleistungsbetons ist für die Auslegung und Realisierung solcher Betonanwendungen entscheidend.

  • 08.09.2017

    Zyklische Schädigungsprozesse in Hochleistungsbetonen im Experimental-Virtual-Lab, SPP 2020

    Zyklische Schädigungsprozesse in Hochleistungsbetonen im Experimental-Virtual-Lab
    Zyklische Schädigungsprozesse in Hochleistungsbetonen im Experimental-Virtual-Lab

    Visualisierung und mikromechanische Modellierung der Gefügeänderung von zyklisch beanspruchten Hochleistungsbetonen unter besonderer Berücksichtigung hygrischer und thermischer Randbedingungen

    Moderne Hochleistungsbetone ermöglichen immer leichtere, filigranere und ressourcenschonendere Bauwerke, die jedoch aufgrund ihres reduzierten Eigengewichts schwingungsanfälliger sind. Bauwerke und Bauteile wie weitgespannte Brücken des Hochgeschwindigkeitszugverkehrs, Windenergieanlagen oder Maschinenfundamente sind zudem typischerweise sehr großen veränderlichen Beanspruchungen und sehr hohen Lastwechselzahlen ausgesetzt. Das Ermüdungsverhalten des Hochleistungsbetons ist für die Auslegung und Realisierung solcher Betonanwendungen entscheidend.