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Institut für Werkstoffe im Bauwesen

Ziel des Instituts für Werkstoffe im Bauwesen (WiB) ist es, Lösungen für die auf uns zukommenden großen Fragen zu finden, wie die Steigerung der Energieeffizienz, die Wiederverwendung von Rohstoffen und die Reduzierung der CO2-Emissionen. Diese Themen definieren die Randbedingungen, unter denen wir in Zukunft Baustoffe herstellen werden.

Lehre und Forschung bieten uns zahlreiche Möglichkeiten, gemeinsam mit Studenten, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Kollegen der Professorenschaft in Forschung und Entwicklung hochgradig innovativ zu sein. Eine starke Kooperation zwischen Unternehmen und Forschern ist unentbehrlich, um die Ergebnisse unserer Arbeit in die Praxis implementieren und evaluieren zu können.

Das Potential für zukunftsträchtige Forschung liegt in zunehmendem Maße in der wissenschafltichen Arbeit und Technologieanwendung im Mikro- und Nanobereich. Durch hochwertige numerische und experimentelle Ausstattung können zum Beispiel Lösungen zur Quantifizierung des Lebensdauerverhaltens nachhaltiger Materialien, für die Entwicklung umweltfreundlicher und nachhaltiger Bindemittel und zur Berechnung der Restlebensdauer bestehender Infrastrukturbauwerke gefunden werden. Neue Forschungsinitiativen wie selbstheilende Betone oder bioinspirierte Materialentwicklungen können hier ebenfalls einen Beitrag liefern.

Aktuelles

  • 17.06.2016

    Masterarbeit in Salerno (Italien) zu vergeben

    Gefördert wird die Reise durch den DAAD

    Im Rahmen des internationalen Projekts SUPERCONCRETE bietet WIB eine Masterarbeit an, die mit einem 12-wöchigen Aufenthalt in der italienischen Hafenstadt Salerno verbunden ist. Dort findet eine intensive Betreuung durch den Werkstoffwissenschaftler Prof. Enzo Martinelli statt. Gefördert wird die Forschungsreise durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD).

  • 03.05.2016

    MIUR-DAAD Joint Mobility Program (PPP Italien)

    Teilnahme am Programm des Projektbezogenen Personenaustausch des DAAD

    Das Programm PPP Italien (DAAD-MIUR Joint Research Program) ist ein bilaterales Forschungsförderungsprogramm, das 2015 zwischen dem DAAD und dem italienischen Ministerium für Bildung, Universitäten und Forschung (MIUR) vereinbart wurde.

  • 01.04.2016

    SARCOS COST Action – Self-healing As preventive Repair of COncrete Structures

    Prof. Eduard Koenders is German representative of the management committee

    SARCOS COST Action will be leaded by research institutions searching on different self-healing technologies and repair solutions…

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